URLAUB IN PARIS - EINMAL ANDERS
 
         
 
Paris - die Stadt der Liebe! Wunderbar, aufregend, belebend,romantisch....einfach Paris. So erlebt man diese größte Metropole Frankreichs. Roswitha und ich haben sie auch so erlebt - aber eigentlich mehr am Rande. Denn der Hauptgrund, warum wir hierher gekommen sind, lag darin, daß ich beim Langstreckenrennen Paris - Brest - Paris über eine Strecke von 1.227 km und 10.000 Höhenmetern an den Start gegangen bin. Darüber gibt´s aber mehr auf der Homepage des RCS Radclub Sereno. Auf meiner Homepage möchte ich über die anderen Eindrücke berichten, die wir erfahren haben.
 
 
 
 
Blick vom Montmatre, dem Künstlerviertel auf einen Teil der 12-Millionenstadt
 
 
 
 
Natürlich gehört zu einem Parisbesuch ein ausgedehnter Besichtigungstrip dazu. Wir haben einen Großteil des Zentrums perpedes erkundet - vom Eiffelturm bis zum Arc de Triumpf, über den Louvre zum Moulin Rouge bis hin zum Montmatre mit seinem Wahrzeichen, dem Sacre Ceur.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Genächtigt haben wir in unserem Wohnmobil auf dem Campingplatz Huttopia, in der Nähe des Schlosses Versailles. Der Campingplatz war zwar nichts Besonderes, aber er lag unweit des Startortes für Paris - Brest - Paris und vor allem in der Nähe vom Schloß des Sonnenkönigs Ludwig XIV., welches wir mit den Rädern erkundeten.
 
 
 
 
 
 
 
 
Über die große Radveranstaltung, Paris - Brest - Paris, ein Langstreckenmarathon über 1.227km und 10.000 Hm an der ich mit 3 weiteren Radfahrfreunden teilgenommen habe, gibt es mehr auf der Homepage der Radclubs RC Sereno.
 
 
 
 
Nach dem Rennen haben wir dann noch eine Nacht in der Nähe von Paris übernachtet und sind dann anschließend über Straßbourg nach Freiburg in Deutschland gefahren. In der Nähe vom Freiburg, in Kirchzarten im südlichen Schwarzwald haben wir dann die letzten Urlaubstage ausklingen lassen. Da meine Beine noch sehr schwer waren, bin ich (und das sehr mühevoll) nur einen Tag am Rad gesessen. Roswitha hingegen hat ein wenig auf den Spuren der Deutschlandtour den Schwarzwald rund um den Titisee und den Feldberg erkundet.
 
 
 
 
 
 
Strassbourg - Sitz des Europäischen Parlaments
 
 
 
 
Waschtag auf dem Campinplatz in Kirchzarten bei Freiburg und Radtour im Schwarzwald
 
 
 
 
Freiburg gilt als die Stadt Deutschlands mit den südlichsten Flair des Landes. Die Bauten und das Klima können das nur bestätigen. Man fühlt sich fast wie einem Städtchen in der Toskana. Freiburg, eine der Universitätsstädte Deutschlands ist auf jeden Fall einen Besuch wert.
 
 
 
 
 
 
Nach diesen herrlichen drei Tagen im Schwarzwald ging es dann wirklich in Richtung Heimat. Wir nahem die Route um den Bodensee, an dem wir bei sonnigem Wetter noch ein herrliches Picknick mit Schwarzwälder Schinkenspeck, Wurst und Käse machten. Auf dem Heimweg trafen wir uns noch mit unseren Linzer Freunden, Monika und Kurt Bikefeet zu einem gemeinsamen Abendessen in der Nähe von Linz, übernachteten in Ansfelden auf dem Parkplatz der Autobahnraststätte und kamen am nächsten Tag wieder in Wien an.
 
 
 
 
 
 
In Wien angekommen, erwartete uns noch eine sehr freudige Überraschung - Sandra, Sivia und Kurt haben unsere Wohnungstür mit Willkommensgrüßen geschmückt - dachten wir. Denn auch in der Wohnung war dann alles voll mit Girlanden, Luftballons und vor allem mit Gratulationen für meine erfolgreiche Teilnahme an Paris - Brest - Paris. Auch wenn es ein wenig Zeit in Anspruch nahm, dass wir diesen "Aufputz" dann wieder weggeräumt haben, ist es doch ein sehr schönes Gefühl Freunde zu haben, die sich mit mir mitfreuen können.
 
 
 
 
 
         
 
 
 
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